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KirchGemeindePlus

KirchgemeindePlus – Elgg Elsau Schlatt

Bleibt die Kirche im Dorf?


Am 16. September haben wir Sie zu einem Informations- und Gesprächsabend in den Gemeindesaal eingeladen, an dem wir Sie über den möglichen Zusammenschluss mit den Kirchgemeinden Elgg und Elsau informierten.
Wir haben uns über die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr gefreut. Hier die wichtigsten Informationen in Kürze
- Die Kirchenpflege wünscht sich ein Zusammengehen mit Elgg und Elsau und hofft auf eine gemeinsame Zukunft als Kirchgemeinde Eulachtal
- die drei Kirchenpflegen von Elgg, Elsau und Schlatt haben bereits eine Projektleitung eingesetzt, diese wird von den drei Präsidentinnen wahrgenommen.
- als Mitglieder der Steuerungsgruppe zur Leitung des Prozesses amten zusätzlich die Pfarrpersonen von Elgg, nämlich Elsbeth Abegg und Stefan Gruden, von Elsau Andreas Gygli und von Schlatt Kurt Gautschi sowie die als Aktuarin gewählte Christa Hug von Elgg.
- als Prozessbegleiter haben wir Frieder Furler gewählt, der bis vor kurzem für die Landeskirche tätig gewesen ist.
- im kommenden Jahr sollen verschiedene Arbeitsgruppen eingesetzt werden, die an den inhaltlichen Konzepten für eine Kirchgemeinde Eulachtal arbeiten werden.
- als Zeitplan stellen wir uns vor, dass die Kirchgemeinde Eulachtal im Frühjahr 2020 "eingeweiht" werden könnte.

Frieder Furler, unser Prozessbegleiter, erläuterte die Überlegungen der Landeskirche.
- Nahe, vielfältig und profiliert heissten die Legislaturziele bis 2020, und so will sich die Kirche in die Jubiläumsjahre der Reformation aufmachen.
- KirchgemeindePLUS wird als Entfaltungsprozess verstanden, in den wir uns wach im Herzen, neugierig im Denken und mutig im Handeln aufmachen sollen.
- Durch Fusionen von Kirchgemeinden werden kurzfristig kaum finanzielle Einsparungen möglich sein.
- Längerfristig wird damit gerechnet, durch die Nutzung von Synergien, z. B. in der Verwaltung und der Liegenschaftenbetreuung Einsparungen erzielen zu können.

Die Kirchenpflege setzt sich für folgende Anliegen ein
- wir möchten für Schlatt eine eigene Pfarrerstelle bewahren können. Diese soll attraktive Rahmenbedingungen bieten und langfristig angelegt sein. Dank der Zusammenarbeit mit der Pfarrschaft der beiden anderen Gemeinden soll es für eine Pfarrperson möglich werden, für unsere Gemeinde ein attraktives Schwerpunktprogramm zu entwickeln und dabei die eigenen Talente gut einzubringen.
- Wir werden in Schlatt unsere eigenen Gottesdienste behalten.
- Auch alle Kasualien wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen werden selbstverständlich weiterhin in Schlatt stattfinden können.
- Wir setzen uns ebenfalls dafür ein, dass der konfessionelle Unterricht und die Konfirmandenausbildung weiterhin in Schlatt stattfinden können.
- wir setzen uns dafür ein, die Schlatter Identität zu bewahren
- Wir wollen, dass die Kirche im Dorf bleibt! Deshalb machen wir uns auf zu neuen Wegen.


 
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Geburtstagsapéro zum 70. von Kurt Gautschi
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Am 25.12.2018 um 10:00 Uhr
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